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Artikel der Woche

In den letzten Monaten wurde in Österreich die Sozialpartnerschaft wiederholt als Zwangssystem bezeichnet; ihre Finanzierung erfolgt durch den Staat. Auch das entspricht einem neoliberalen Denken. Denn der Markt wird hier in Kontrast zu dem Staat gestellt. Die beliebte Scheinfrage lautet: Wollen Sie mehr Markt oder mehr Staat? Dabei wird im neoliberalen Glauben der Staat als Zwang gedacht; wer hingegen auf dem Markt agiert, macht dies immer freiwillig. Der Markt sei ein Hort der Freiheit. Gewerkschaften sind aber keine freiwilligen Zusammenschlüsse, sondern Organisationen, die gegen den Markt gerichtet sind.
 
Ansicht

armut nicht mit schönen worten bekämpfbar

Oskar Lafontaine: Armut nicht nur mit schönen Worten bekämpfen – Hartz IV und Mindestlohn erhöhen, Rentenabsenkung stoppen

 

Die bedingungslose Kapitulation - sonst nix verlangt Deutschland von Greece

Die bedingungslose Kapitulation – sonst nichts!

 

12. Juli 2015 l Heiner Flassbeck       

 

Nach dem Salto rückwärts der SYRIZA-Regierung, nämlich der Rückkehr zu dem vom eigenen Volk abgelehnten Programm, haben offensichtlich einige Länder, darunter Frankreich, erkannt, dass man noch mehr nicht verlangen kann, ohne die Farce, die sich seit fast sechs Monaten abspielt, endgültig zur Tragödie zu machen.

 

Griechenland: Wie die »Institutionen« die Demokratie zur Strecke bringen.

Die Diktatur des Kapitals

 

Griechenland: Wie die »Institutionen« die Demokratie zur Strecke bringen. Ein Kommentar

Von Hannes Hofbauer

 

Kapital gegen Demokratie. Das Match, das zurzeit vor aller Augen läuft, könnte dramatischer nicht sein. Im Ringen um die Vorherrschaft befindet sich das Kapital zügig und – scheinbar – unaufhaltsam auf dem Vormarsch.

 

Nobelpreisträger sagt was gemacht werden müsste für Griechenland

„Ein Riesenfehler“

 

Die angeblichen Rettungsprogramme für Griechenland sind völlig falsch angelegt, sagt der Nobelpreisträger Jopseh Stiglitz. Die Griechen sollten deshalb mit Nein stimmen. von Heike Buchter, Die Zeit.

 

Joseph Stiglitz ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor an der Columbia University. Er war von 1997 bis 2000 Chefökonom der Weltbank und von 2011 bis 2014 Präsident der International Economic Association. 

 

DIE ZEIT: Sind Sie in Italien, um die Auflösung der Euro-Zone aus nächster Nähe zu beobachten?

 

ein exempel an unseren miteuropäern - statuiert von den eliten der eu

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/extras/interview-horn-100.html

 

Stichworte aus einem wichtigen Gespräch:

falsche aussagen,

es gibt kein 35 mrd programm.

Rentenkürzungen werden gefordert, eher von den armen.

35 mrd programm mittel, die zur verfügung stünden aber nicht abgerufen werden, weil es einer kofinanzierung bedarf, doch griechenland hat nicht die mittel dazu. Das programm ist eine chimäre, es ist ein etikettenschwindel.

Es soll ein exempel statuiert werden.

Sennett "Ich hoffe auf den Kollaps des Systems"

ohne Worte...

italia  genova impressione
Berlin  Kapitalismus Abschalten
eine Partie Schach und mal kein Internet
Asylbewerber Hungerstreik am Brandenburger Tor
Coachingzone Fußball bei seinen Wurzeln
Berlin Gentrifizierung geschützte Grünanlage was kümmert es
Tiroler Humor
Naturgesetz demokrafischer Wandel nur noch alte Leute Fragezeichen.jpg
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eins zwei drei
mei kleines Haus mei kleiner Garten mei kleines Glück
Für die soziale Gerechtigkeit
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lauschige museumsnacht.jpg
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