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Artikel der Woche

1.000 US-Militärbasen weltweit gegen 25 Russlands. Gedanken über Fakten um das Feindbild "Russland".
 
Es reichen einfache Fakten, die nahe legen, dass es sich vielleicht doch anders verhält, als einem erzählt wird so in Bezug auf das Feindbild „Russland“ und die Bedrohung aus dem Osten, tagtäglich gepflegt durch hiesige Medien und Politiker als Bestandteil eines neuen „Kalten Krieges“. Ein Blick auf die Internetseite Wikipedia zum Stichwort „Militärbasen im Ausland“ bringt Erstaunliches hervor. 
 
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Wortmeldung Sahra Wagenknecht

 Menschen in Beschäftigung bringen durch fördern und fordern – das war das Versprechen von Schröders Agenda 2010, die die SPD bis heute verteidigt. Wie verfehlt und unsozial das ist, belegt nun wieder einmal eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die erschreckende Zahl daraus: Fast ein Drittel der Leistungsbezieher bleibt langfristig in Hartz IV gefangen und hat so gut wie keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt. Wer es doch in Arbeit schafft, kann von seinem Lohn häufig nicht leben, sondern bleibt auf Aufstockungsleistungen angewiesen. Diese Bilanz ist eine Katastrophe. Hartz IV betrifft aber nicht nur die Leistungsbezieher selbst, sondern wirkt zugleich als disziplinierendes Element auf dem Arbeitsmarkt.

1.000 US-Militärbasen weltweit gegen 25 Russlands

1.000 US-Militärbasen weltweit gegen 25 Russlands. Gedanken über Fakten um das Feindbild "Russland".
 
Es reichen einfache Fakten, die nahe legen, dass es sich vielleicht doch anders verhält, als einem erzählt wird so in Bezug auf das Feindbild „Russland“ und die Bedrohung aus dem Osten, tagtäglich gepflegt durch hiesige Medien und Politiker als Bestandteil eines neuen „Kalten Krieges“. Ein Blick auf die Internetseite Wikipedia zum Stichwort „Militärbasen im Ausland“ bringt Erstaunliches hervor. 
 

In fünf Monaten wählt Frankreich

Fillon ist Kandidat der Konservativen. Was das für die Wirtschaft dieses Landes und Europa bedeutet, erläutert …
 
So etwa hieß es in dieser Woche bei „Wirtschaft am Mittag“, eine tägliche Sendung des Deutschlandfunks jeweils ab 13.35 Uhr bis 14 Uhr.
 
Diese Sendung, dieses „Produkt“ des öffentlich-rechtlichen „Mainstream-Mediums“ „Deutschlandfunk“ ist ein Beispiel

DER TAG DER EINHEIT NAHT, GEDANKEN ÜBER FRÜHER UND HEUTE. TEIL II

 

Veröffentlicht in: Fremdenfeindlichkeit, RassismusGedenktage/JahrestageInnen- und GesellschaftspolitikWertedebatte

Von Frank Blenz, Plauen.

Bald ist wieder Feiertag. 3. Oktober. Der Tag der Deutschen Einheit. Da fühlt sich die unserige Bundesregierung gemüßigt, einen Bericht zu veröffentlichen von der „Ostbeauftragten“ verfasst. Der liest sich wie der Beweis und Beleg dafür, wie in diesen elitären Kreisen gedacht wird, was gehalten wird von der Einheit. Vom Osten. Von den Menschen da. Aber was ist das für eine Einheit, wenn immer wieder geteilt und unterschieden wird und wenn die Schuld von Teilung dann auch noch denen untergeschoben wird, die nichts dafür können? Das Gesprächsthema „Ostler“ ist derart hart durch die Tagesmedien, die Tagespolitik, die Verlautbarungen aus der Bundespressekonferenz an die Öffentlichkeit lanciert worden. Es schmerzt ob so vieler Dummheit, Arroganz und Boshaftigkeit.



Lesen Sie hierzu den ersten Teil von Frank Blenz: „Mit der Vereinigung DDR/BRD zu den Konditionen der BRD war der schöne Aufbruch, der einer aller hätte werden können, vorbei.

Der Tag der Einheit naht, Gedanken über Früher und Heute. Teil I.

 

Mit der Vereinigung DDR/BRD zu den Konditionen der BRD war der schöne Aufbruch, der einer aller hätte werden können, vorbei.“

Veröffentlicht in: DemokratieGedenktage/JahrestageInnen- und GesellschaftspolitikWertedebatte

Ein Freund aus Plauen – Journalist, Fotograf, Musiker -, Frank Blenz hat sich Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit gemacht. Ich habe ihn gebeten, diesen Text für die NachDenkSeiten aufzuschreiben. Es ist ein spontaner, ein subjektiver, auch ein treffender Text. Die Lektüre ist auch jungen Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten zu empfehlen. Darin klingt an, was war, was wichtig war und was wichtig ist in der jüngeren Geschichte. Teil II. folgt.Albrecht Müller.



Der Tag der Einheit naht, Gedanken über Früher und Heute. Teil I.

Von Frank Blenz, Plauen

Rot-Rot-Grün? – Die SPD fährt weiter auf den neoliberalen Gleisen.

Kolumne von Oskar Lafontaine zu der Zustimmung des SPD-Konvents zu CETA.

„Für viele ist nur ein totes CETA ein gutes CETA. Sie sind traumatisiert von den neoliberalen Erfahrungen und haben keine Lust darauf, dass die SPD und die Republik in den alten Gleisen, wenn auch mit von Gabriel angezogener Bremse, weiterfährt“, schreibt Heribert Prantl heute in der „Süddeutschen Zeitung“. „Viele Sozis sehnen sich danach, dass die SPD wieder Anschluss hat an eine der großen gesellschaftlichen Bewegungen der Gegenwart, wie sie die Anti-TTIP- und Anti-CETA-Bewegung darstellt. Diesen Anschluss findet Gabriel nicht, auch wenn er die kritischen Debatten über CETA noch so lobt.“

ohne Worte...

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 5 aus der Reihe "Schnappschüsse"
 6 aus der Reihe "Schnappschüsse"
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