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Artikel der Woche

Italien führt eine Pauschalsteuer für Superreiche ein – eine neue Runde im Rattenrennen um die niedrigsten Steuersätze ist eröffnet

Die BMW-Aktien von Susanne Klatten werfen in guten Jahren schon mal Dividenden in Höhe von 815 Millionen Euro ab. Darauf müsste sie in Deutschland eigentlich 387 Millionen Steuern zahlen. Dank der von Rot-Grün eingeführten Erhebungsreform, nach der Einkünfte aus Kapitalvermögen gegenüber Einkünften aus echter Arbeit bevorzugt behandelt werden, spart Frau Klatten und kommt so auf eine Steuerlast von maximal 204 Millionen Euro.

Ansicht

Die alte BRD war keine wirkliche Demokratie

 

Die alte BRD war keine wirkliche Demokratie. Zwei Medien haben diese bittere Erkenntnis innerhalb von fünf Tagen neu und brutal belegt.

Veröffentlicht in: ÜberwachungCDU/CSUErosion der DemokratieLobbyismus und politische Korruption

Am 1. Dezember erschien die Süddeutsche Zeitung mit einem Bericht darüber, wie der eigentlich für die Auslandsaufklärung zuständige Bundesnachrichtendienst und sein damaliger Präsident Gehlen in die Innenpolitik eingewirkt und von Beginn an Nazis geschützt und Linke verfolgt und so die Politik nach rechts getrimmt hat. Gestern Abend lief im Ersten die „Story“ zu Kohls „schwarzen Kassen“: „Bimbes“. In dieser 75-minütigen Dokumentation wird gezeigt, wie wir von Kohl belogen worden sind und mit welchen Mitteln er zunächst die Macht in seiner Partei und dann als Bundeskanzler im Staat erobert hat. Albrecht Müller.

Große US-Steuerreform - Trumps Mogelpackung

Der US-Präsident und die Republikaner preisen ihre Steuerreform als Entlastungsprogramm für die Mittelklasse an. Profitieren dürften davon jedoch vor allem Reiche - auch Donald Trump selbst.

© Christian O. Bruch/ laif

Von , Washington

Protest gegen US-Steuerreform
AFP

Protest gegen US-Steuerreform

Die Air Berlin Insolvenz zeigt, was der Mensch der Politik wert ist – nämlich gar nichts

Veröffentlicht in: Arbeitsmarkt und ArbeitsmarktpolitikAudio-PodcastÖkonomieVerkehrspolitik

Rund 4.000 Mitarbeiter der insolventen Fluglinie Air Berlin dürfen sich wohl künftig arbeitslos melden. Politik und beteiligte Unternehmen haben es nämlich nicht geschafft, 50 Millionen Euro für eine Auffanggesellschaft aufzutreiben. Das Land Bayern weigerte sich, überhaupt einen einzigen Cent zu bezahlen und für Nordrhein-Westfahlen und den Bund sind die anteiligen rund 10 Millionen Euro angeblich zu viel. Nur „Arm-aber-Sexy-Berlin“ wollte zahlen, kann die Summe aber alleine auch nicht stemmen.

Letzte Landung für Air Berlin

Air Berlin heißt sie klangvoll – die Luftfahrtgesellschaft mit Sitz in der Hauptstadt, für die Conny Leher aus Plauen als Pilotin 21 Jahre tätig war. Nun landete sie ihren Flieger für diese Airline zum letzten Mal. Air Berlin ist Geschichte.

Plauen/ Berlin – „Bis sie abhebt und sie schwebt. Der Sonne entgegen“, singt Reinhard May in seinem berühmten Lied „Über den Wolken“, das die Leidenschaft, den Traum des Fliegens und der Freiheit so ewig schön lyrisch beschreibt. Dieses Über-den-Wolken-sein erlebt die Plauenerin Conny Leher Dank ihres Berufs Pilot geradezu alltäglich. Nun ist erst einmal Schluss mit der Fliegerei, ihr Arbeitgeber Air Berlin,

Fernsehgucker und Aufreger:

HIER ein link zu einer sendung bei ARTE;
 

 
 
Die sendung heißt Metropolis, in welcher latent auch Bourgeoisie- Arroganz heraustropft, obwohl von den in der Sendung besprochenen Eliten sehr wohl anerkannt wird, dass es, wie es in der Welt gerade läuft, nicht gehen kann. Salopp: da regt man sich auf, stellt sich hin als Erkennender, leugnet indes, dass man mit Verursacher ist und macht dann weiter wie bisher....
 

Wenn Millionäre fragen

Wenn Millionäre fragen

TV-Duell Das Stichwort „soziale Gerechtigkeit“ fiel erst nach einer Stunde. Da waren zwei Drittel des Kanzlerduells schon vorbei. Kein Wunder
 
Wenn Millionäre fragen
Vier Moderatoren, die allesamt mehr verdienen als die beiden Politiker im Hintergrund
Foto: Herby Sachs/WDR/ARD via Getty Images

ohne Worte...

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