Bild der Woche

Artikel der Woche

In den letzten Monaten wurde in Österreich die Sozialpartnerschaft wiederholt als Zwangssystem bezeichnet; ihre Finanzierung erfolgt durch den Staat. Auch das entspricht einem neoliberalen Denken. Denn der Markt wird hier in Kontrast zu dem Staat gestellt. Die beliebte Scheinfrage lautet: Wollen Sie mehr Markt oder mehr Staat? Dabei wird im neoliberalen Glauben der Staat als Zwang gedacht; wer hingegen auf dem Markt agiert, macht dies immer freiwillig. Der Markt sei ein Hort der Freiheit. Gewerkschaften sind aber keine freiwilligen Zusammenschlüsse, sondern Organisationen, die gegen den Markt gerichtet sind.
 
Ansicht
Seite 1

Fernsehgucker und Aufreger:

DruckversionDruckversionSend to friendSend to friend
HIER ein link zu einer sendung bei ARTE;
 

 
 
Die sendung heißt Metropolis, in welcher latent auch Bourgeoisie- Arroganz heraustropft, obwohl von den in der Sendung besprochenen Eliten sehr wohl anerkannt wird, dass es, wie es in der Welt gerade läuft, nicht gehen kann. Salopp: da regt man sich auf, stellt sich hin als Erkennender, leugnet indes, dass man mit Verursacher ist und macht dann weiter wie bisher....
 
DER CLOU in der aktuellen Sendung ist die Geschichte über Pascale Hugues:

Die Protagonistin des Beitrages äußert sich zur medialen Betrachtung Deutschlands seitens Frankreichs in dem sie aufzählt und sich dann selbst äußert:

Ab 18.29 min: Deutschland: „… es sei ein Land der Minijobber, der sozialen Armut, der Klassenunterschiede, ein Land der Rentner, die mit weniger als nichts leben müssen. Und natürlich, man braucht nur auf die Straße zu gehen, dann sieht man, das gibt es, aber es ist eine kleine Minderheit, dem Land geht es gut, es ist reich.“

--- gleich nach diesen Worten sagt der Kommentator des Beitrages: „…kritisch, kenntnisreich und mit viel humor kommentiert.“

Sie, Pascale Hugues, sagt dann noch, dass sie mit offenen Augen und .. mit Antennen auf dem Kopf herumrennt …

 

„Deutschland à la française“ Pascale Hugues über die Wahl in Deutschland und die Auswirkungen auf die französisch-deutschen Beziehungen … Sie arbeitet für das französische Wochenmagazin „Le Point“ und den deutschen „Tagesspiegel“ und hat gerade ein neues Buch geschrieben: „Deutschland à la française“. „Metropolis“ trifft die Journalistin Pascale Hugues, die in Straßburg aufwuchs, in ihrer Wahlheimat Berlin. Spricht mit ihr über ihr neues Buch, die Bundestagswahl und was diese für das Tandem Merkel-Macron bedeutet.

 

 

 

 

ohne Worte...

italia  genova impressione
Berlin  Kapitalismus Abschalten
eine Partie Schach und mal kein Internet
Asylbewerber Hungerstreik am Brandenburger Tor
Coachingzone Fußball bei seinen Wurzeln
Berlin Gentrifizierung geschützte Grünanlage was kümmert es
Tiroler Humor
Naturgesetz demokrafischer Wandel nur noch alte Leute Fragezeichen.jpg
Berlin Hautpstadt der Moderne und des make Money
Flüchtlinge Willkommen
Ehrenbürgerin sollte sie sein es lud sie nur noch niemand ein
eine erstaunliche Ausstellung
dem Frieden eine Chance
Kinder sind unsere Zukunft
eins zwei drei
mei kleines Haus mei kleiner Garten mei kleines Glück
Für die soziale Gerechtigkeit
gauck zum gefallen
lauschige museumsnacht.jpg
IMG_4765.JPG
1 aus der Reihe "Schnappschüsse"
2 aus der Reihe "Schnappschüsse"
3 aus der Reihe "Schnappschüsse"
4 aus der Reihe "Schnappschüsse"
 5 aus der Reihe "Schnappschüsse"
 6 aus der Reihe "Schnappschüsse"
7 aus der Reihe "Schnappschüsse"

WEB-Tipp

 

monatliches Archiv